Ich esse seit Längerem gesünder und versuche mich möglichst fit zu halten. Auch einige meiner Freunde sind der Meinung, dass sie bewusst und gesund essen, wenn sie ins Büro kommen, mit klein geschnittener Ananas und Erdbeeren.

Diese Pfannkuchen sind ultra lecker!
Das Ganze aber im November, was will man dazu sagen?
Lebensmittel kaufe ich regional
Für mich ist es wichtig, nicht nur das Lebensmittel selbst gesund und frisch einzukaufen, sondern auch saisonal. Erdbeeren gibt es natürlich in unseren Breitengraden nicht im Winter. Wenn doch, so sind es Früchte aus einem Gewächshaus.
Diese sind bis obenhin mit Pflanzenschutzmitteln und zusätzlichen Mitteln besprüht, das sie lange schön bleiben. Saisonal und regional gehören für mich zusammen. Momentan ist der Winter vorbei und regionales Obst und Gemüse besteht aus Äpfeln, Birnen, Nüssen und unter Umständen auch Kürbissen aus dem vergangenen Herbst.
Wenn ich Erdbeeren möchte, so greife ich auf die eigenen TK Produkte zurück. Und es dauert auch nicht mehr lange, bis es wieder frische Kohlenhydrate gibt: https://sportlich-und-gesund.com/rezepte-ohne-kohlenhydrate/ Der Winter muss nicht gänzlich mit exotischen Früchten und Vitaminen, in Form von Nahrungsergänzungs- mitteln zugebracht werden.
Ich kaufe Obst und Gemüse immer in der Zeit, in der es auch in meiner Nähe wächst. Wenn ich Salat benötige, dann fahre ich zum Bauern, der sich auf BIO Produkte spezialisiert hat.
Mahlzeiten ohne Kohlenhydrate im Winter
Im Winter gibt es Kohlgerichte, Rote Bete, Möhren oder deftige Kartoffelprodukte. Äpfel aus der letzten Bio Ernte sehen nicht, einer wie der andere aus. Aber sie duften herrlich nach Apfel und geschmacklich übertreffen sie alle Äpfel im Supermarkt. Mein Bauer benutzt keine Chemie beim Anbau der Produkte. Es wird auch kein LKW, Zug oder Flugzeug für den Import benutzt.

Reisrollen selber machen ist ganz einfach.
Und wenn alle Verbraucher das zu sich nehmen würden, was es zu den einzelnen Jahreszeiten gibt, wäre den einheimischen Bauern und der Umwelt sehr geholfen. Mir reichen die momentanen Obst- und Gemüsesorten aus, die es in der Region zu kaufen gibt. Auch einige TK Angebote im Discounter sind gut.
Die Hersteller müssen jetzt die Herkunft der Produkte auflisten. So kann man auch auf regionale Produkte zurückgreifen. Es gibt mir ein besseres Gefühl wenn ich eben nicht Erdbeeren zu Weihnachten esse oder Blaubeeren im Januar.
Ich kann Kokosfett mit seinen positiven Eigenschaften nur empfehlen
Seit einigen Jahrhunderten findet Kokosfett als klassisches Lebensmittel in den Tropen Verwendung. Dort wird das Kokosfett nicht nur für Heilungszwecke eingesetzt, sondern auch Gebrauchsgegenstand im Pflege- und Wellnessbereich.
- Die Kokospalme wird als „Baum des Lebens“ deklariert. Neuste Forschungen unterstreichen diese Aussage. Gerade kaltes Kokosfett beherbergt ein atemberaubendes Potential, die heutige Zivilisationskrankheiten abschwächen, erfolgreich therapieren und vorbeugen.
- Kokosfett ist eine heilkräftige Nährstoffbombe. Sie nimmt durch ihre antimikrobielle, antivirale und antimykotische Wirkung eine Sonderstellung ein. Selbst bei hohen Temperaturen ist eine relative Stabilität gewährleistet und ist manchmal das einzige Öl, das ohne Bedenken zum Braten und Backen benutzt werden kann.
- Zu 90% besteht Kokosfett aus gesättigten Fettsäuren. Die mittelkettigen Triglyceride (MCT) bestimmen den Hauptteil der Fettsäuren. Den Hauptanteil bestimmt die Laurinsäure. Sie besitzt einen hervorragenden Einfluss gegen Viren, Bakterien und Protozoen.
Durch seine Konsistenzeigenschaften ist es vielseitig in der Küche einsetzbar. Es kann als Schmalz genutzt werden oder als Rohkostzugabe bei Ananas- oder Mango-Eis.
Weitere Vorteile des Kokosfettes sind die heilende Wirkung gegen Alzheimer, die Beruhigung von Hautirritationen und es kann den Alterungsprozess bremsen. Kokosfett wirkt regulierend auf die Werte der Körperfette und erhöht das gute Cholesterin (HDL).
Als Hautcreme eignet sich Kokosfett sehr gut
Durch seine hundertprozentige Natürlichkeit kommt es bei trockenen und juckenden Stellen auf der Haut zum Einsatz. Innerhalb kurzer Zeitspanne ist der Juckreiz verschwunden. Kokosfett ist ideal zum Einmassieren von Nacken und Halsmuskeln. Dadurch werden sie geschmeidig und es trägt zur Lockerung bei.
Die mittelkettigen Fettsäuren besitzen eine hervorragende Wirkung gegen unterschiedliche Bakterien, Viren und Pilze. Kokosfett wirkt keimtötend und besitzt keine Kohlenhydrate. Durch seine antimikrobiellen und antimykotische Charakteristiken wird Kokosfett zur Bekämpfung des Darmpilzes Candida eingesetzt.
Mit den antimikrobiellen Besonderheiten des Kokosöl können bakterielle und mykotische Geschlechtskrankheiten, z.B. Clamydien und Genitalpilz bekämpft werden. Kokosfett verbessert nicht nur die Verdauung, sondern reguliert Blutzuckerwerte, kurbelt die Schilddrüse an, unterstützt das Immunsystem und ist ein Regulator der Blutzuckerwerte. Neben der Entgiftung des Körpers können auch Nierensteine aufgelöst werden.












